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International Gérard Depardieu: Schockierendes Geständnis

Schauspieler Gérard Depardieu (65) hat seine neue Autobiografie auf den Markt gebracht. Was er dort über sich und seine Vergangenheit verrät, macht selbst die Hartgesottensten sprachlos.

Porträt Gérard Depardieu
Legende: Hatte keine einfache Kindheit und Jugend Gérard Depardieu. Reuters

Im französischen Magazin «Le Point» spricht Gérard Depardieu über seine Autobiografie «Ça s'est fait comme ça» und enthüllt dabei Schreckliches.

Depardieus Mutter soll versucht haben, ihn zu töten, als er noch in ihr heranwuchs. Mit Stricknadeln habe sie auf ihren Bauch eingestochen. Grund: Sie wollte ohne seinen Vater ein neues Leben beginnen.

Depardieu als Stricher

Der Franzose verrät zudem, dass er mit 10 Jahren seinen Körper Männern darbot. «Ich merkte schon früh, dass ich Homosexuelle befriedigen konnte», zitiert die «Daily Mail» aus dem Buch. «Ich konnte von ihnen Geld verlangen.»

Depardieu beging Leichenfledderei

Das war aber erst der Anfang seiner verkorksten Jugend. Mit 16 Jahren stahl Gérard Depardieu ein Auto und musste dafür drei Wochen hinter Gitter. Und als Teenager grub er mit einem Mann Leichen aus und stahl deren Schmuck.

Die Wende kam dann, als er von einem Theater-Talentscout entdeckt wurde und dieser ihm eine Schauspiel-Ausbildung finanzierte. Der Rest ist Geschichte.

Gérard Depardieu immer wieder in den Schlagzeilen

Dass Depardieu immer wieder für eine Schlagzeile gut ist, hat er in den letzten Jahren bewiesen. So hatte er 2013 aus Protest gegen die seiner Meinung nach reichenfeindliche Politik in Frankreich die russische Staatsbürgerschaft angenommen. Zudem war er von Frankreich nach Belgien gezogen.

Legende: Video Gérard Depardieus Autobiographie abspielen. Laufzeit 01:22 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 07.10.2014.

2 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Das mit der Reichenfeindlichkeit ist auf jeden Fall wahr und richtig. Ich finde seine Konsequenz, nach Belgien und Russland ausgewandert zu sein, sehr, sehr richtig und es wäre vielleicht gut, wenn andere dies auch tun würden. Dann blieben nur noch die geizigen und ungerechten und armen in Frankreich übrig. Ich bin gespannt, wen sie dann kapput machen werden + von wem sie dann leben wollen. Es könnte sein, dass sie dann in die Schweiz kommen wollen, aber bis dann sieht es hier genau gleich aus.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Das alte Lied vieler Promis: Jeder will mehr getan und gelitten haben als der andere. Was will Dépardieu mit diesen "Enthüllungen" wirklich erreichen? Bekannt genug ist er ja schon.
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