Zum Inhalt springen

International Jackie Chan fordert Todesstrafe bei Drogenvergehen

Pikantes Detail: Chans Sohn sitzt gerade im chinesischen Knast wegen Drogenkonsums.

Jackie Chan streckt die Faust in die Kamera.
Legende: Kein Freund von Rauschmitteln Jackie Chan fordert die Todesstrafe für Drogenvergehen. Der Schauspieler ist Anti-Drogenbotschafter Singapurs. WENN

Bei Drogen hört für ihn der Spass auf. Schauspieler Jackie Chan unterstützt die Todesstrafe für Drogenstraftäter. Er erklärte laut «BBC News»: «In manchen Fällen unterstütze ich die Todesstrafe.» Drogendealer seien für ihn nutzlose Menschen, so Chan. «Sie sollten die richtige Bestrafung bekommen.»

Legende: Video Gefährliche Stunts: Jackie Chan und Co. am Limit abspielen. Laufzeit 02:01 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 18.09.2014.

Der 32-jährige Sohn Chans sitzt derweil für sechs Monate in China im Gefängnis. Die Polizei hatte bei ihm Zuhause Marihuana gefunden. Jackie Chan, der erste prominente Anti-Drogen-Botschafter Singapurs, tat seine Scham und Abscheu öffentlich kund. «Junge Menschen sagen, es ist ok, es ist wie eine Zigarette. Ich sage, es ist nicht ok. Nicht in meiner Familie».

Harte Worte eines Vaters

Weiter sagte Chan über seinen Sohn: «Ich konzentriere mich jetzt mehr auf ihn, sonst sagte ich immer, ‹Du bist ein erwachsener Mann›. Nun habe ich herausgefunden, dass er noch immer ein Junge ist.»

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Matthias Bruh, Falera
    Hört hört, der Psychopath Chan steht Seite an Seite mit Verbrechern gegen die Menschlichkeit! Auf Fb gibt es übrigens schon eine Seite namens "Jackie Chan wants to murder people for drugs - Let's burn his movies", die zur öffentlichen Verbrennnung von Chan-Produkten am 26. Juni aufruft. Der 26. Juni ist der alljährliche "Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr" der prohibitionistischen Massenmörder und Terroristen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von mkl, gera
    Und wie wäre es mit hohen Haftstrafen für gewaltverherrlichende Filme? Oder wenigstens für eine spürbare Geldstrafe für dämmliche Äußerungen Prominenter in der Öffentlichkeit? Das Geld sollte dann für Amnesty International, für Initiativen gegen Todesstrafen oder für den Schutz von Drogengebraucher vor Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden. Herr Chan, Sie befinden sich auf einen schrecklichen Irrweg hin, ein Schreibtischtäter zu werden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen