Bye-bye Philippinen: Michael Steiner wohnt wieder in Zürich

Seit ein Monster-Taifun 2013 grosse Teile der Philippinen zerstörte, half Regisseur Michael Steiner beim Wiederaufbau. Grund: Seine Frau stammt vom Inselparadies. Jetzt kehrt er zurück in die Schweiz.

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Michael Steiner über seine Rückkehr

1:19 min, vom 14.3.2016
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Michael und Minerva Steiner Faxe

Die philippinischen Schwiegereltern von Michael Steiner führten in der Stadt Tacloban eine Schule. Nach dem Monster-Taifun Haiyan organisierten er und seine Frau Minerva Hilfe von Manila aus und lebten dort die letzten zwei Jahre.

«Weil mein älterer Sohn im Sommer in die Schule kommt, werden wir zurückkommen. Er wird hier eingeschult», erklärt Michael Steiner den Grund für seine Rückkehr nach Zürich gegenüber «G&G».

Der «Sennentuntschi»-Regisseur habe gar nicht dort bleiben wollen. «Durch den Sturm ist es aber ein bisschen länger geworden als geplant.»

Bildung ist hier besser als auf den Philippinen

Ganz in einem dritte-Welt-Land zu leben kann sich Michael Steiner nicht vorstellen. «Es ist eine gute Erfahrung gewesen. Aber für immer dort sein will ich nicht.» Zürich sei viel bequemer, einfacher, schöner und für Kinder auch besser zum Aufwachsen.

Das entscheidende Kriterium ist seiner Meinung nach die Bildung. «Da ist man in der Schweiz, im Herzen Europas, anders vorbereitet und wird auch anders geprägt», so der 46-Jährige.

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