Christa Rigozzi: «Ich bin wirklich verrückt»

Ex-Miss Schweiz Christa Rigozzi mag Tempo, Adrenalin und heisse Öfen. Ihr Mann Giovanni musste sich erst an die wilden Seiten der schönen Tessinerin gewöhnen.

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Christa Rigozzi, die Töffbraut

1:08 min, vom 14.10.2013

Christa Rigozzi ist für ihre emotionale Art bekannt. Die Tessinerin mag auch die Gefühle, die sie überkommen, wenn sie auf auf einem schnellen Töff Gas gibt. Und Gas gegeben hat sie, die ehemalige Schönheitskönigin: Gecoached von Rolf Bildand, siebenfachem Seitenwagen-Weltmeister, hatte Rigozzi die Formel-1-Rennstrecke in Imola für sich und ihren Töff.

«  Ich brauche das Adrenalin »

Christa Rigozzi
Miss Schweiz 2006

Christa Rigozzi ist sich das Töfffahren gewohnt, doch die Maschine ist grösser als ihre eigene: «Ein bisschen nervös bin ich schon, ich bin die einzige Frau auf der Rennstrecke. Aber ich brauche Adrenalin!»

Und so sagt sie von sich selbst: «Ich bin wirklich ganz verrückt und mache crazy Sachen.» Ihr Mann Giovanni habe sich inzwischen daran gewöhnt. «Er nimmt mich so, wie ich bin», lacht sie. Dennoch aber mahne er sie immer wieder zur Vorsicht.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Christa Rigozzi: Töff-Fahrstunde mit Rolf Biland

    Aus glanz und gloria vom 14.10.2013

    Sie ist eine der beliebtesten Ex-Schönheitsköniginnen der Schweiz und stets auf der Überholspur: Christa Rigozzi. Als Aushängeschild einer italienischen Motorrad-Marke erhielt sie auf der Rennstrecke in Imola ein paar Töff-Fahrstunden von einem Profi. Kein Geringerer als der siebenfache Seitenwagen-Weltmeister Rolf Biland erteilte der Tessinerin die Lektion. «g&g» durfte mitrasen.