Familien-Boogie-Woogie: Raymond Fein musiziert mit Sohn Ruben

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - was in der Physik stimmt, stimmt offenbar auch bei der Familie Fein. Der Moderator und Pianist Raymond Fein spielt zusammen mit seinem Sohn am «Kleiner Prix Walo» einen Boogie-Woogie, er am Piano, Sohn Ruben (12) am Xylophon.

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Wie der Vater so der Sohn

1:40 min, vom 8.12.2014

Raymond und Ruben Fein auf der Bühne

1:04 min, vom 8.12.2014

Er ist bekannt als Moderator der Sendung «Traumpaar» oder als Pianist der Band Che & Ray. Auch mit 64 steht Raymond Fein immer noch auf der Bühne – zusammen mit seinem Sohn Ruben.

Für die Feins steht der Spass im Vordergrund

«Mir ist schon früh aufgefallen, dass Ruben, sobald er eine Melodie hört, sofort versucht, diese nachzuspielen. Es gibt Menschen, welche musikalischer sind als andere. Er gehört sicher zu jenen, die musikalischer sind», schwärmt Raymond Fein von seinem Sohn im Interview mit «glanz & gloria». Für beide ist es aber wichtig, dass es Spass macht: «Alles andere ist zweitrangig».

Die beiden traten im Rahmen der Preisverleihung «Kleiner Prix Walo» auf. Dort werden die besten Nachwuchskünstler in acht verschiedenen Sparten gesucht. Raymond und Ruben Fein starteten als Stargäste – und deshalb ausser Konkurrenz.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Der Nimbus der Bretter, die die Welt bedeuten: Kleiner Prix Walo

    Aus glanz und gloria vom 8.12.2014

    Der kleine Prix Walo gilt als das Sprungbrett für junge Artisten. Dieses Wochenende haben viele Nachwuchsstars zum ersten Mal die grosse Showbühne betreten, die ihnen im Optimalfall eine Zukunft bieten kann. Erstmals wurde auch in der Kategorie «Variété» ein potentieller neuer Star gesucht. Die 23-jährige Michelle Valentino und der 15-jährige Harrison kämpften dabei um den Siegerstern. «g&g» hat die beiden Nachwuchskünstler, die nicht unterschiedlicher sein könnten, begleitet.