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Schweiz Karl Dall wehrt sich gegen Vergewaltigungs-Vorwurf

Die Staatsanwaltschaft Zürich ermittelt gegen Karl Dall wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung.

Legende: Video Karl Dall in der besagten «Aeschbacher»-Sendung abspielen. Laufzeit 15:45 Minuten.
Aus Aeschbacher vom 05.09.2013.

Der Entertainer soll laut einem Bericht der «Bild»-Zeitung im September nach einem Auftritt in der Sendung «Aeschbacher» in Zürich eine 43-jährige Journalistin auf einem Hotelzimmer vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft wollte sich auf Anfrage von «glanz & gloria» nicht äussern.

Anfang November wurde der 72-Jährige wegen dieses Vorwurfs sogar in Handschellen abgeführt und musste vier Tage in einem Untersuchungsgefängnis bleiben, schreibt die Boulevard-Zeitung.

Karl Dall: «Ein Albtraum»

Dall bestreitet die Vorwürfe in einem offiziellen Statement: «Eine freie Journalistin versuchte, einen beruflichen Kontakt mit mir zu benutzen, sich in mein Leben einzuschleichen und finanzielle Vorteile daraus zu erlangen. Sie begann mich und meine Familie zu belästigen und finanzielle Forderungen zu stellen.» Der 72-Jährige gibt sich verzweifelt: «Möge dieser Albtraum möglichst bald vorüber sein.»

Legende: Video Karl Dall auf Schweizer Tour abspielen. Laufzeit 03:07 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 31.10.2013.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Es soll Kraftprotze geben, die auch noch mit mehr als 70 Jahren gut drauf sind - vor allem solche, die ihre "Muskeln" gern zur Schau stellen -, aber der gesunde Menschenverstand spricht trotzdem dagegen, dass ein Mann, der dieses Alter bereits erreicht hat, noch fähig sein soll, eine um Jahrzehnte jüngere Frau zu vergewaltigen. Auch die kräftigsten Kerle haben in diesem Alter nicht mehr so viel Kraft und die Klägerin ist noch im besten Alter. Das riecht nach einer mediengeilen Frau.
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  • Kommentar von erwin ilg, 8136 gattikon
    Das kann ich kaum glauben,dass Karl Dall sich in eine solche Falle locken lässt! Natürlich gilt die Unschuldsvermutung, solange kein gerichtlicher Entscheid vorliegt. Wünsche Karl Dall nur das Beste!!
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