Natascha Badmanns Geständnis: «Ich war ein ‹Gstabi›»

Die Zirkusartisten von «Swiss Christmas» bringen Triathlon-Ikone Natascha Badmann ins Staunen. Sie selbst ist nämlich bei weitem nicht so beweglich.

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Linke Hände und Füsse: Natascha Badmann

1:07 min, vom 22.11.2013

Natascha Badmann kommt aus dem Schwärmen kaum heraus. «Diese Körperbeherrschung ist sensationell.» Kunststücke auf einer rollenden Kugel? Für die Ausdauerathletin undenkbar. Mehr als einen Purzelbaum würde sie kaum auf die Reihe kriegen, wie sie sagt.

Natascha Badmann: Vom Gstabi zur Wunderläuferin

Sie erinnert sich an die Turnstunden in der Schule. Und man staune: Bei der Mannschaftseinteilung wurde Natascha Badmann immer zuletzt gewählt. «Ich war immer die mit den zwei linken Händen und den zwei linken Füssen», lacht die 46-Jährige. Dass sie dereinst mit sechs «Ironman»-Siegen auf Hawaii die erfolgreichste Ultra-Triathletin der Welt würde? Niemand hätte ihr dies damals zugetraut.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • In Weihnachtslaune: Prominenz an der «Swiss Christmas»

    Aus glanz und gloria vom 22.11.2013

    Die Weihnachtsshow «Swiss Christmas» feiert Premiere und erhält dazu Schützenhilfe von Petrus höchstpersönlich. Der erste Schneefall verzaubert auch die geladene Prominenz. Auch wenn Ljuba Manz oder Amanda Ammann mit ihren High-Heels auf dem Weg zum Zelt im Schneematsch ganz schön zu kämpfen haben. Leonardo Nigro und Liza Andrea Kuster sind allerdings noch nicht in Adventsstimmung. Beide haben Verwandtschaft auf den Philippinen, bei denen ihre Herzen und Gedanken weilen.