Patrick Liotard-Vogt nimmt Stellung angeblichen Betreibungen

Von Betreibungen über vier Millionen Franken und diversen Streitereien war die Rede. Nun meldet sich Jetsetter Patrick Liotard-Vogt aus St.Kitts und stellt sich den Vorwürfen.

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Bildlegende: Stellungsnahme Patrick Liotard-Vogt will Klarheit schaffen. Keystone

Patrick Liotard-Vogt habe in der Schweiz Schulden von über vier Millionen Franken und habe sich deshalb in die Karibik abgesetzt. Zu den Gläubigern sollen unter anderem die Kreditkartenfirma «Diners Club» und Fussball-Star David Degen gehören.

Einigungen mit den Gläubigern

In einer Medienmitteilung nimmt der Nestlé-Erbe Stellung zu den Vorwürfen: «‹Diners Club› und Patrik Liotard-Vogt haben alle Differenzen einvernehmlich geregelt. Liotard-Vogt erklärt seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat von ‹Diners Club›»

Liotard-Vogt und David Degen halten fest, dass ihre Differenzen erledigt sind. Beide seien zufrieden über die erzielte Einigung. Abschliessend meint Liotard-Vogt: «Ich bin froh, dass die Angelegenheiten soweit erledigt sind, und ich wieder fokussiert meiner Leidenschaft, dem Unternehmertum, nachgehen kann.»

In Kürze wird Liotard-Vogt mit seinem Team das erste Hotel auf St.Kitts eröffnen. Dies sei auch der Grund für seinen Wegzug aus der Schweiz in die Karibik gewesen.