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Schweiz Pegasus-Frontmann wohnt im Hotel

Biel ist seine Heimat, Berlin kreativ und das Hotel in Zürich findet er «geil». Pegasus-Sänger Noah Veraguth spricht im Interview mit «glanz & gloria» über seine Wurzeln – und über das Problem, wenn der Hauswart im Konzertsaal sitzt.

Legende: Video «Noah Veraguth über das Heimspiel in Biel» abspielen. Laufzeit 1:00 Minuten.
Vom 14.03.2014.

Sie tourten durch Deutschland, Österreich und die Benelux-Staaten: Jetzt sind die Jungs von Pegasus wieder daheim. In Biel. Ihrer Heimat. Dort aufzutreten, sei etwas ganz besonderes, erzählt Frontmann Noah Veraguth im Gespräch mit «glanz & gloria».

Legende: Video «Noah Veraguth: Von Biel via Berlin nach Zürich» abspielen. Laufzeit 0:35 Minuten.
Vom 14.03.2014.

«Es ist ein Heimspiel, wie ein Auftritt daheim in der Stube. Aber ich bin schon aufgeregter als normal.» Vor allem deshalb, weil Leute im Publikum sässen, die ihn auch privat kennen. Wie der Hausmeister seiner ehemaligen Bieler Wohnung. «Der weiss alles von mir», so Veraguth.

Kreativ in Berlin und Zürich

Derzeit lebt Veraguth in Zürich – in einem Hotelzimmer – und ist begeistert von dem Leben. «Es ist geil, in so einer Umgebung zu wohnen.» Seine Kreativität werde regelrecht beflügelt.

Ähnlich erlebte er es in Berlin, wo er bis zuletzt seine Zelte aufgeschlagen hatte. Die Stadt sei zwar nicht schön. Doch sie half ihm, die Songs für das neue Pegasus-Album zu schreiben. Am Donnerstag präsentierten die Jungs «Love & Gunfire» in Biel. Am Morgen danach im Studio von Radio SRF 3.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Yanik Cardoso, Grenchen
    Schweizer Musiker leben von unseren Steuergeldern. Der Bürger muss Radiogebühren bezahlen, das Radio muss 50% Schweizer Musik spielen und Noah Veraguth darf im Hotel wohnen. Wer wird in diesem System verarscht?
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    1. Antwort von Mike Osterfeld, Dürnten
      Niemand, Herr Cardoso. Kulturschaffende sind wichtiger denn je, in unserer tristen von Geld & Neid geprägten monotonen Gesellschaft. Es zwingt sie niemand Radio zu hören oder TV zu schauen. Und auch Ihnen wird hoffentlich zwischendurch ein bisschen Musik oder Cabaret doch gefallen, oder?
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