Ronja Furrer: «Fashion Shows in der Schweiz sind intimer»

Ronja Furrer, Manuela Frey und Tamy Glauser sind die Exportschlager unter den Schweizer Models. An der «Mode Suisse» in Zürich liefen sie für einmal über die heimischen Laufstege. Ungewohnt oder eine willkommene Abwechslung?

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Furrer und Co. übers Modeln in der Schweiz

0:53 min, vom 7.10.2013

Ronja Furrer gesteht, dass sie bei Schweizer Modeshows nervöser sei als bei internationalen, denn hier sei alles ein wenig intimer und familiärer. Trotzdem möchte die Freundin von Rapper Stress das Laufen in der Schweiz nicht missen. «Es macht hier noch mehr Spass, weil man die Leute im Publikum kennt», so Ronja Furrer gegenüber «glanz & gloria» an der «Mode Suisse» in Zürich.

Manuela Frey: Mami und Papi im Publikum

Auch für Manuela Frey sind die Auftritte in der Schweiz speziell. An der diesjährigen Mode Suisse war die «Elite Model Look 2012»-Gewinnerin besonders motiviert, denn: «Meine Eltern sitzen im Publikum und werden sich die Show ansehen.»

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Schweizer Mode – relevant?

    Aus glanz und gloria vom 7.10.2013

    Am Samstagabend fand die «Mode Suisse» statt. 19 Schweizer Modedesigner zeigten ihre neue Kollektion. Zu sehen: bewährt-bekanntes wie «En Soie» oder «Kazu», aber auch neue Labels wie «Huber Egloff». Zwar muss die Schweiz modetechnisch den Vergleich mit anderen Modemetropolen nicht scheuen, was die Relevanz angeht, hinkt unser Land den Designhauptstädten Paris, Mailand und New York aber mächtig hinterher.