Sandra Studer: «Schade, dass die Jungen keinen Fez mehr machen»

Als Sandra Studer ein Teenager war, gehörte die Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin zu denjenigen, die gerne auf Hauspartys das Tanzbein schwangen. Ganz im Gegensatz zur heutigen jungen Generation, wie sie findet.

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Sandra Studer über ihre Fez-Zeit

0:42 min, vom 4.11.2014

«Wir haben noch den alten Fez gemacht. Bei uns ist einer am Lichtschalter gestanden und hat das Licht an- und ausgemacht. Die anderen haben Kuchen gebacken und sich ums Büffet gekümmert», erinnert sich Sandra Studer an der Musicalpremiere «Saturday Night Fever» an ihre alte Fez-Zeit. Eine Zeit, die die heutigen Teenager nicht so kennen. «Das machen die Jungen heutzutage ja leider nicht mehr. Das finde ich etwas schade.»

Für sie seien das wunderbare Erinnerungen. «Ich habe immer gerne getanzt. Ich bin oft der DJ gewesen und habe Musik spielen lassen», so die 45-Jährige weiter. Und die Leidenschaft zur Musik ist bis heute geblieben. Immer wieder steht Sandra Studer in Musicals und Theaterstücken auf der Bühne.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • «Saturday Night Fever»: Sandra Studer in Discolaune

    Aus glanz und gloria vom 4.11.2014

    Kriens ist im Disco-Fieber. Am Wochenende feierte das Musical «Saturday Night Fever» dort seine Theaterpremiere. Uns verrieten die prominenten Premierengäste wie Moderatorin Sandra Studer, wie sie als Teenager die besten Party steigen liessen – und was damals unbedingt «zu einem richtigen Fez» dazugehörte.