Sascha Ruefer: «Mein Sohn sieht mindestens so gut aus wie ich»

Sascha Ruefer (42) ist seit acht Monaten Vater. Jetzt spricht er über sein Vaterglück und erzählt, von wem sein Sohn das Aussehen und die guten Eigenschaften geerbt hat.

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Sascha Ruefer über sein Vaterglück

1:32 min, vom 10.8.2014

Am 28. Dezember erblickte der kleine Matti Petter das Licht der Welt. Seit diesem Tag darf sich Sascha Ruefer Vater nennen. «Das Leben als Papi ist schön. Ich habe allerdings ein richtiges Anfänger-Kind. Das heisst: Es schläft extrem viel und weint fast nie», sagt der Sportmoderator im Interview mit «glanz & gloria».

Viel Arbeit hat Sascha Ruefer momentan also nicht mit seinem Sohn. Und wenn doch, überlässt er diese lieber seiner Partnerin Vera. «Sie ist diesbezüglich der Chef im Haus. Sie weiss wunderbar, wie man mit ihm umgeht, was er braucht und was nicht.» Wenn es um Kommunikation gehe, dann sei er irgendwann mit seinem Latein am Ende. «Ich versuche, mit ihm zu spielen. Und natürlich verbringe ich sonst viel Zeit mit ihm», so der 42-Jährige weiter.

«  Alle guten Eigenschaften hat er sicher mal von mir »

Sascha Ruefer
Moderator

Deshalb weiss Sascha Ruefer auch genau, von wem der Kleine sein Aussehen hat. «Er sieht mindestens so gut aus wie sein Vater», meint er mit einem Schmunzeln. Und doppelt nach: «Alle guten Eigenschaften hat er sicher mal von mir. Bei den anderen sind wir uns noch nicht einig.»

Weiterer Nachwuchs noch kein Thema

Ob weitere Kinder folgen, steht noch in den Sternen. «Das ist ein Blick in die Kristallkugel und den wage ich nicht.» Und ein Kind wird für den Anfang auch erst einmal reichen.