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Schweiz Unsere Nati ist wieder da! Grosses Willkommen für Shaqiri und Co.

Am Donnerstagmittag landeten die Schweizer Fussballer in Zürich. Unzählige Fans lieferten Xherdan Shaqiri und seinen Teamkollegen einen frenetischen Empfang im Zürcher Hallenstadion.

Legende: Video Grosses Willkommen für Shaqiri und Co. abspielen. Laufzeit 00:51 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 03.07.2014.

Trotz der bitteren Niederlage gegen Argentinien wurden die Kicker im Zürcher Hallenstadion wie Superstars gefeiert. Ihnen selbst ist jetzt allerdings mehr nach Ferien als Feiern zu Mute. Für den dreifach Torschützenkönig Xherdan Shaqiri soll es aber nicht unbedingt wieder Brasilien sein – obwohl es ihm gefallen habe: «Ich wäre gerne noch länger in Brasilien geblieben, aber für die Ferien gehe ich lieber woanders hin», sagt der Fussball-Star zu «glanz & gloria».

Es gibt nichts Schöneres, als seine Familie wieder in die Arme zu schliessen
Autor: Diego BenaglioFussballer

Auch seine Team-Kollegen Diego Benaglio und Stephan Lichtsteiner freuen sich auf Ferien – und ihre Familien. «Es gibt nichts Schöneres, als nach so langer Zeit seine Familie wieder in die Arme zu schliessen», so Diego Benaglio. «Sie helfen mir auch dabei, Enttäuschungen zu verkraften und wieder nach vorne zu schauen.»

3 Kommentare

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  • Kommentar von Georges Füglistaler, 4054 Basel
    Shakiri ist ohne Zweifel ein exzellenter Fussballer. spitze. Schade nur ist sein Gebaren auf und neben dem Platz. Das Gehader mit den Schiedsrichtern. Er ist der erste der das Leibchen auszieht und und - alles hat so profilneurotischen Charakter, so pathetisch, so egozentrisch... immer der erste bei den Kameras. Aber Landeshymne singen - nein; . vielleicht ist es -noch- seiner Jugend zuzuschreiben. Ich wünsche ihm viel Freude auf dem weiteren (Fussball)- und Lebensweg.
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  • Kommentar von Ben de Vita, 5070 Frisano
    Anders wie beim Tennis wo bei verschiedenen Unterlagen, wie unterschiedlichen OPEN - Anlässen nebst Wimbledon jährlich wiederkehrend, ständig Maximalleistungen, soweit man / frau sich ihnen stellt, gefordert sind.
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  • Kommentar von Ben de Vita, 5070 Frisano
    Am Beispiel des Fussballs CH an der Weltmeisterschaft 2014 werden noch andere Sportarten in Zukunft nicht mehr nach der Losung mitkämpfen können ¦¦ Schauen, wie weit wir kommen!! Sondern mit einer Minimalqualifikation im Vorfeld der Meisterschaften den Maximaltitel anvisierend, die Spielvorbereitungen führen müssen.
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