Sturz von Königin Máxima mit schmerzhaften Folgen

Die Niederlande hält den Atem an: Königin Máxima (45) hat sich am Freitag bei einem Sturz eine Hirnerschütterung zugezogen.
Trotz Schmerzen schleppte sie sich noch zu offiziellen Besuchen. Jetzt ist Schluss damit. Ihr wurde Ruhe verordnet.

Vier Personen im Palast, zwei Frauen im Kleid aussen, gold und beige, Männer in Schale in der Mitte Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Trotz Gerhinerschütterung zum offiziellen Besuch Máxima, griechischer Präsident Prokopis Pavlopoulos, Willem-Alexander, Präsidentengattin Vlassia Pavlopoulou-Peltsemi Getty Images

Unglaublich: Am Montag empfing Königin Máxima der Niederlande zusammen mit König Willem-Alexander (49) den griechischen Präsidenten und präsentierte sich lachend vor der Presse. Dabei litt sie auf Grund ihrer Hirnerschütterung bereits da an Kopfschmerzen. Eine riskante Tortur für die Monarchin. Ganze 5 Tage sei sie so herumgelaufen. Jetzt hat der königliche Arzt eingegriffen und Ruhe verordnet.

Am Mittwoch meldete sich der König zu Wort und konnte die Landsleute sogleich beruhigen: «Es geht ihr gut, aber sie muss sich nun wirklich ausruhen.» Wie genau es zum Unfall kam, bleibt indes unklar. Sicher ist: Königin Máxima ist am Freitag zuhause gestürzt. Zu weiteren Einzelheiten hält sich der Hof bedeckt.

Wie rasch sich Máxima von ihrer Gehirnerschütterung erholen wird, kann noch nicht abgeschätzt werden. Am Freitag bereits müsste sie eigentlich zum Fototermin mit der ganzen Familie antraben.