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Legende: Video Raphael Diaz abspielen. Laufzeit 03:13 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 10.05.2019.
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«G&G»-Serie zur Hockey WM Unsere Eishockey-Nati

Die Eishockey-Weltmeisterschaft findet dieses Jahr vom 10. bis 26. Mai 2019 in der Slowakei statt. Mit dabei ist auch die Schweizer Nationalmannschaft, die aus den unterschiedlichsten Charakter-Köpfen besteht. «Glanz & Gloria» stellt einige der Spitzenspieler in einer mehrteiligen Serie vor.

  • Michael Fora

    Im Tessin muss sich jeder Hockeyfan entscheiden, wen er unterstützen will – entweder den HC Ambri-Piotta oder den HC Lugano. Nati-Verteidiger Michael Fora aus Giubiasco wird schon als Kind von seinem Grossvater in die «Pista la Valascia», die Eishalle von Ambri-Piotta, mitgenommen. Sein Fieber für den kleinen Club erwacht. Ambri ist ein Mythos, zu den Spielen kommen Fans aus der ganzen Schweiz. Fora beginnt mit 18 Jahren für Ambri-Piotta zu spielen, nach einem kurzen Abstecher in die USA kehrt vergangenen Herbst zurück und spielt für die Leventiner eine hervorragende Saison.

  • Tristan Scherwey

    Er ist im Kanton Freiburg auf die Welt gekommen, wurde bei Gottéron ausgebildet, spricht Freiburger-Deutsch – und dennoch ist Tristan Scherwey durch und durch Berner. Zumindest, wenn es um den SC Bern geht. Im Alter von 18 Jahren wechselte er zum SCB und bestritt seither über 500 Spiele für den Club der Hauptstadt. Und es werden noch viele Partien dazukommen. Der 28-Jährige hat für sieben weitere Jahre unterschrieben. Eine treue Seele in einer Branche, in der es üblich ist, immer wieder den Club zu wechseln. «Glanz & Gloria» besucht mit Scherwey den Berner Tierpark Dählhölzli, den der Haudegen besonders mag. Auf der Suche nach dem Tier, das ihm charakterlich am ehesten entspricht, treffen wir auf viele Tiere wie Flamingos, Totenkopfäffchen oder Leoparden. Doch am meisten gleicht der SCB-Stürmer einem kanadischen Moschusochsen. Stets friedlich, aber brandgefährlich, wenn er gereizt wird.

  • Samuel Kreis

    Der Natispieler und EHC-Biel-Verteidiger studiert Psychologie an der Universität Bern. Wenn er in seine Bücher vertieft ist und auf dem Uni-Gelände lernt, dann sieht er aus wie ein typischer Student. Man würde kaum denken, dass er in der höchsten Liga des Schweizer Eishockeys spielt. Der 25-jährige Verteidiger nimmt «Glanz & Gloria» mit in die Katakomben von Biel. Ins Wohnzimmer der Mannschaft. Dabei spricht er über Ziele, Rituale und sein Flair für Sigmund Freud und Co.

  • Leonardo Genoni

    Der Zürcher mit Tessiner Wurzeln hat mit dem SC Bern seine dritte Saison hinter sich. Der 31-jährige Eishockey-Torwart nimmt «Glanz & Gloria» mit auf eine Tour durch seine Hauptstadt. Doch schon bald wird er zum EV Zug wechseln. Dann zieht er wieder nach Kilchberg im Kanton Zürich, in die Nähe seines Elternhauses, wo er aufgewachsen ist und seine Hockeykarriere bei den GCK-Lions startete. Der Nati-Torwart freut sich nun auf die Weltmeisterschaft in der Slowakei, denn mit der Silbermedaille vom letzten Jahr will er sich nicht zufriedengeben.

  • Raphael Diaz

    Raphael Diaz begann seine Karriere als Eishockeyspieler im Nachwuchsbereich des EV Zug, für dessen Profimannschaft er in der Saison 2003/04 sein Debüt in der Nationalliga A gab. Nach Abstechern in die National Hockey League und die American Hockey League unterzeichnete er im Dezember 2015 einen neuen Fünfjahresvertrag beim EV Zug, zu dem er zur Saison 2016/17 zurückkehrte.