Augenschein im Emmental

Nach den schweren Unwettern im Emmental in diesem Sommer kehrt der Alltag wieder zurück. Eine Delegation der «Glückskette» besuchte die betroffenen Gemeinde und machte sich ein Bild der Lage.

Baustelle nahe der Emme.
Bildlegende: Schangnau im Emmental: Nahe der Emme ist die Zerstörung gross. Keystone

Dabei ging es auch um die Frage, ob die vom Unwetter Betroffenen allenfalls Mittel aus dem Fonds in Anspruch nehmen werden.

Die Stiftung deckt Kosten, die von der öffentlichen Hand und den Versicherungen, sowie direkten privaten Spenden, nicht übernommen werden. Bei diesen Restbeträgen handelt es sich meistens nicht um grössere Summen. Diese Tatsache war auch Grund, weshalb die Glückskette im Sommer nicht zu Spenden für die Bevölkerung im Emmental aufrief. Der Fonds verfüge zur Zeit über genug Mittel, um die verhältnismässig geringen Kosten zu decken, erklärt Göpf Berweger, Präsident der Projektkommission Schweiz und International.

Autor/in: Ladina Spiess