Solidaritätswelle für Glarus

Der Brand von Glarus vor 150 Jahren legte die Stadt in Schutt und Asche. Über Nacht wurden mehr als 2200 Menschen obdachlos. Diese Katastrophe bewegte Menschen im In- und Ausland und sie spendeten Waren und Bargeld.

Die damalige Solidaritätswelle wird gerne als erste Glückskette bezeichnet. Nicht nur die Tatsache, dass Spenden gesammelt wurden, deckt sich mit den Sammelaktionen der Glückskette. Auch die kreativen Sammelideen von Schulklassen und Vereinen lassen den Vergleich zu heute zu.

Redaktion: Ladina Spiess