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Unterhaltung Darf man diese Tierquälerei bei «Wenn Landfrauen reisen» zeigen?

Die Landfrauen Agnes Koch und Barbara Gerber als texanische Cowgirls
Legende: In der neuen Sendung «Wenn Landfrauen reisen» tauchen ehemalige Teilnehmerinnen von «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche» in neue kulinarische Welten ein. SRF

So antwortet SRF:

In der Sendung reisen zwei ehemalige Landfrauen aus der «SRF bi Lüt»-Serie in ein ihnen fremdes Land. Es geht darum, dass die beiden Schweizer Landfrauen fremdländische Kulturen im ruralem Umfeld des bereisten Landes kennenlernen, sei es kulinarisch oder in der Landwirtschaft. Dazu gehört auch der Umgang mit den Nutztieren eines bäuerlichen Betriebes.

SRF bildet die Kultur des fremden Landes ab, so, wie sie ist. Im Falle der Sequenz, in der die Kälber auf der texanischen Ranch enthornt und kastriert werden, mag dies für das Schweizer Publikum irritierend wirken, entspricht aber der Realität in den USA. Bei uns wäre diese Methode der Kastration von Kälbern ohne Betäubung gemäss Tierschutzgesetz undenkbar. Die Landfrauen geben dazu ihre klare Meinung ab. Auch zu Wort kommt ein texanischer Rancher, der seine Sicht im Umgang mit Tieren darstellt.

Die Meinungen beider Seiten sind somit ausgewogen und lassen Raum für die Meinungsbildung der Zuschauerinnen und Zuschauer.

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