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Kultur Was war die Inspiration für den Schweizer Film «Private Banking»?

Keyvisual zum zweiteilgen Schweizer Film «Private Banking»
Legende: Die Debatten um die Aufhebung des Bankgeheimnisses waren die Ausgangslage für die fiktionale Produktion. SRF/Sava Hlavacek

So antwortet SRF:

«Private Banking» nimmt sich einem aktuellen, wichtigen Schweizer Thema an, das unserer Gesellschaft unter den Nägeln brennt: Woher kommt unser Reichtum? Was ist der Preis, den wir für unseren Wohlstand zu zahlen bereit sein müssen?

Urs Fitze, Bereichsleiter Fiktion bei SRF, zum zweiteiligen Schweizer Film: «Unser Anspruch ist es, mit unseren Filmen und Serien nicht nur gute Unterhaltung zu bieten, sondern auch gesellschaftlich relevante Geschichten zu erzählen. Das Thema Banken hatten wir schon seit einiger Zeit im Visier. Als Bettina Oberli und Thomas Ritter uns eine Familiengeschichte aus dem Privatbankensektor präsentierten, war unser Interesse schnell geweckt.»

Moderator Reto Lipp geht in der Sendung «ECO Spezial»: Private Banking – Die Party ist zu Ende durch einen Tresorraum.
Legende: Moderator Reto Lipp in der Sendung «ECO Spezial»: Private Banking – Die Party ist zu Ende. SRF

Neben dem Zweiteiler hat SRF das Thema auch in einem «ECO Spezial» und in weiteren Sendungen aufgegriffen.

SRF unterstützt den Schweizer Film mit eigenproduzierten Fernsehfilmen, Serien, TV- und Dokumentarfilmen und schafft an drei festen Sendeplätzen pro Woche Raum für Schweizer Filme. Pro Jahr produziert SRF vier Fernsehfilme, darunter zwei «Tatort»-Folgen aus Luzern, die erfolgreiche TV-Serie «Der Bestatter», die neue Krimiserie «Wilder» sowie «Seitentriebe» (Start Februar 2018) oder das grosse TV-Event-Movie «Gotthard».

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