Glatteis, Glück und Gänsehaut

Gänsehaut war garantiert – und das nicht nur wegen der Kälte. Denn «Happy Day» hat wieder Wünsche erfüllt. Mit einer jungen Frau, die nur knapp dem Tod entronnen ist, einer Mutter, die vor der rasantesten Fahrt ihres Lebens stand, und mit einer Witwe, deren Haus nach 26 Jahren endlich fertig wurde.

Beiträge

  • Silvia wird aufs Glatteis geführt

    Das ist wahre Liebe: um den Herzenswunsch seiner Frau Silvia zu erfüllen, hat Adrian Herren seine grösste Angst besiegt. Im Gegensatz zu ihrem Mann liebt die 42jährige Silvia nämlich alles, was schnell und wild unterwegs ist. Die zweifache Mutter hat schon lange von einer Bobfahrt geträumt. «Happy Day» hat Silvia deshalb aufs Glatteis geführt. Doch die rasante Fahrt durch den Eiskanal hat sie nicht alleine angetreten...

  • Die alte junge Liebe von Rosi und Ernst

    Rosi (86) und Ernst (93) haben eine rührende Liebesgeschichte zu erzählen. Erst im hohen Alter haben sie sich kennen und lieben gelernt. Jetzt geniessen sie ihren Lebensabend frisch verliebt gemeinsam. Rosi hat ihrem Ernst bei «Happy Day» eine Liebeserklärung gemacht und ihm gleich noch einen Herzenswunsch erfüllt.

  • Eiskalte Überraschung für Silja

    Obwohl die 18jährige Silja Horber nach einer Hirnblutung unter Bewegungsstörungen leidet, ist sie eine leidenschaftliche Eiskunstläuferin. Wenn ihre grossen Idole Sarah Meier und Stéphane Lambiel im Fernsehen ihre Kür laufen, gerät Silja ins Schwärmen. Im «Happy Day»-Studio trifft Silja völlig unerwartet ihre Lieblingsstars. Und die beiden kommen nicht mit leeren Händen.

  • Gesangsduo Sarah Meier und Stéphane Lambiel

    Die grosse Premiere bei «Happy Day»: die beiden besten Eiskunstläufer der Schweiz traten zum ersten Mal singend auf! Sarah Meier und Stéphane Lambiel haben das Eis gegen die grosse Studiobühne getauscht und gemeinsam mit den Musicalstars die bekanntesten Winterhits präsentiert.

  • Eine Fahne für die Schule Erlen

    Seit 22 Jahren ist Heinz Leuenberger Präsident der Schule Erlen im Kanton Thurgau. Die Schüler lieben ihren Herrn Leuenberger und wollten ihm deshalb einen grossen Wunsch erfüllen: der Schulleiter wünschte sich eine Fahne mit dem Logo der Schule für den Pausenplatz.

  • Nadjas Dankeschön für ihre Eltern

    Eine Zeit lang war Nadja Küchler dem Tod näher als dem Leben. Die 25jährige aus Sarnen (OW) wog nur noch 33,6 Kilo und musste wegen ihrer Magersucht stationär behandelt werden. Nadja hat den Weg zurück in ein normales Leben gefunden. Dank ihrem eisernen Willen und der bedingungslosen Unterstützung ihrer Eltern. Bei ihnen hat sich Nadja auf eine unvergessliche Art und Weise bedankt.

  • Ein Wohnmobil für Familie Gisler

    Seit dem Tod seiner Frau im letzten Jahr erzieht Jost Gisler aus Flüelen (UR) seine drei Söhne alleine. Josts grösster Traum ist es, mit seinen Söhnen im Wohnmobil nach Schweden, ins Heimatland seiner verstorbenen Frau zu fahren. Ein Traum, den er sich selbst finanziell nicht erfüllen kann. Deshalb hat seine Haushaltshilfe «Happy Day» um Hilfe gebeten.

  • Christina im Starduett mit Nek

    Die Songs des italienischen Popstars haben Christina Cellini (25) aus Kerzers (BE) durch die schwierigste Zeit ihres Lebens begleitet. Während ihrer Schwangerschaft gab es Komplikationen, die Ärzte gaben ihrem Baby kaum Überlebenschancen. Neks Hit «Laura non c’è» war für Christina Trost und Ablenkung. Wie durch ein Wunder ist ihre Tochter heute kerngesund. Und Christina durfte den Song, der ihr so viel bedeutet, mit ihrem Idol live im Starduett singen.

  • Toni, der Globifan

    Toni Erni aus Lampenberg (BL) ist 55 Jahre alt. Seine liebste Lektüre: Globibücher! In jeder freien Minute nimmt er ein Buch aus seiner Sammlung und blättert sich durch Globis Abenteuer. Leider ist Tonis Sammlung nicht komplett. Das wollten seine Töchter ändern und ihm mit der Hilfe von «Happy Day» die fehlenden Bücher schenken. Dass die beiden Töchter für die Sendung extra aus Deutschland und Australien angereist sind, hat die Überraschung für Toni komplett gemacht.

  • «Ein Dorf hilft…» Christa Wicki aus Cham

    Diagnose: Hirntumor. Im Kopf von Sepp Wicki wucherten Tumore, die nicht mehr operiert werden konnten. Seine Frau Christa (51) und die beiden Töchter mussten hilflos zusehen, wie Sepp knapp zwei Jahre nach der Diagnose starb. Er hinterliess ein Haus ohne Heizung, das selbst nach 26 Jahren Umbau noch nicht fertig war. Bis Tanja Gutmann, unser Umbauteam und das Dorf ein kleines Wunder vollbracht haben.

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