Fish'n'Chips – nahrhaftes Menu mit schlechtem Ruf

In der Disziplin «Essen» gehört England meistens nicht zu den Medallienanwärtern. Das schlechte Image der britischen Küche hat vor allem mit Fish'n'Chips, dem berühmtesten Food-Export der Insel zu tun.

Bildlegende: Pixelio

Das älteste Fast-Food- und Take-Away-Menu der Engländer ist zwar heute durch Panini-, Sandwich- und Burger-Ketten grosser Konkurrenz ausgesetzt, gehört aber nach wie vor zu den beliebtesten Menus der Briten. Nicht zuletzt, weil es sehr nahrhaft ist und man nicht nach einer halben Stunde wieder Hunger hat.

Gesundheitlicher Nachteil von Fish'n'Chips ist das viele Öl, welches zum Frittieren benutzt wird.

 

Redaktion: Stefan Kohler