«Das isch ganz e spontani Sändig»

Im Mai 2002 hat das Cabaret Rotstift seine unwiderruflich letzte Vorstellung gespielt, und zwar dort, wo alles angefangen hatte: in Schlieren...

Im zürcherischen Schlieren waren 1954 ein paar Lehrer kabarettistisch aktiv geworden, weil sie ihr Skilager-Budget aufbessern wollten. Kein Zufall also, dass die berühmteste Rotstift-Nummer in der Warteschlange am Skilift spielt.

Die DRS1-Hörbühne präsentiert das Cabaret Rotstift in seiner legendären Dreierbesetzung mit dem Gründungsmitglied Werner von Aesch, der im Dezember 2008 verstorben ist, sowie seinen beiden jüngeren Bühnenpartnern Heinz Lüthi und Jürg Randegger.

Im endlich angebrochenen Frühling betreibt das Trio auf der Hörbühne allerdings keinen Wintersport mehr, sondern wandert durch die blühende Fernseh- und Radiolandschaft und nimmt eine Gratulations-, eine Wetter-, eine Rätsel- und eine Kultursendung aufs Korn.

Heute: «Tatsachen und Meinungen» (ab CD «Cabaret Rotstift» Reader's Digest)

 

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Redaktion: Anina Barandun