Rainald Grebe

Er ist «Expressionist», «Dadaist» und «Anarchist», er ist der «Liebling» der deutschsprachigen Comedy-Szene. Er ist «auf CD eine Wucht, live eine Kanone!»...

Rainald Grebe (geb. 1971), arbeitet als Schauspieler, Regisseur, Dramaturg und Autor, Sänger und Pianist. Er schreibt Liedtexte mit «aberwitziger Wortartistik» und bringt «ernsthaften Quatsch» auf die Bühne. Er ist eine «Lichtgestalt», der «Ururenkel des Dadaismus auf der Bühne» und «ein kluger Kindskopf».
Ist er ein Kabarettist, oder eher ein Popsänger, oder vielleicht doch ein Comedian oder gar ein Komiker oder Satiriker? Grebe macht all das mit überzeugender Intensität und Virtuosität.

Die «Hörbühne» bringt Ausschnitte aus seinen Solo-Programmen «Das Abschiedskonzert» (2004), «Das Robinson Crusoe Konzert» (2007) und aus «Das Hongkongkonzert» (2009).

Preise als Kabarettist, Comedian und Liedersänger:
Prix Pantheon 2003 Jurypreis
Kleinkunstfestival Die Wühlmäuse Berlin 2004 Jury- und Publikumspreis
Der Wesemann - Preis für Ereignisproduzenten, Berlin 2004
Preis für junge Songpoeten der Hanns Seidel Stiftung, München 2005
Cabinet Preis Kategorie Chanson, Leipzig 2005
Deutscher Kleinkunstpreis 2006
Förderpreis der Stadt Mainz

Heute: Geld / Der Billiardär (ab CD «Das Hongkongkonzert»)