«Wie gut, dass ich nicht Richter oder Lehrer bin»

«Sie werden kaum ertragen, was Ihnen mitgeteilt wird», droht Max Goldt im Untertitel seiner  aktuellen Kolumnensammlung «Ein Buch namens Zimbo».

Viele der Missstände, die Max Goldt in seinen Beiträgen für das ehrwürdige Satiremagazin «Titanic» beklagt, wären wirklich schwer zu ertragen, wenn sie der «Altrocker» unter den fahrenden Literaten nicht so genüsslich durch den Kakao ziehen würde.

Auf der DRS1-«Hörbühne» besingt er mit schneidender Ironie die Privilegien des freien Künstlerdaseins (Montag), parodiert eine kontrastreich besetzte TV-Talk-Runde (Dienstag), gibt sich als gediegener Märchenonkel (Mittwoch), als Fachmann für Ferienfotografie (Donnerstag) und als schwindelfreier Witze-Erzähler (Freitag).

Heute: Max Goldt, «Über das Fotografieren» ab CD «Schöne Greatest Leselive Oldies»

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Redaktion: Anina Barandun