«Der Buddhist und ich» von Mariana Leky

Luise, eine Buchhändlerin, ist immer in Sorge, anzuecken oder etwas furchtbar Peinliches zu tun. Zudem sieht sich Luise mit der Liebe konfrontiert, in ihren Augen eine Peinlichkeitshochburg, die unbedingt geleugnet werden muss. Insbesondere, wenn sie einem buddhistischen Mönch gilt.

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Dieser buddhistische Mönch tritt kahlrasiert und in Kutte in Luises Leben, mit provozierender Gelassenheit – und vor allem: als Luises Exfreund. In seinen kurzen Ferien besucht der Neo-Mönch Frederik sein altes Leben.

Es werden turbulente Tage, in denen Luise versucht, neben ihrem anspruchsvollen Job in der Buchhandlung, möglichst viel Zeit mit Frederik zu verbringen, ohne dass dieser merkt, wie sehr sie ihn immer noch liebt. Ein schwieriges Unterfangen. Denn wenn Luise in Frederiks Gegenwart lügt, geschieht etwas Merkwürdiges

Mit: Anne Kanis (Luise), Fabian Busch (Frederik), Victoria Trauttmansdorff (Mutter Hildegard), Matthias Haase (Vater), Martin Brambach (Herr Braxator), Wilfried Hochholdinger (Kunde), Barbara Nüsse (Frau Klamp), Vittorio Alfieri (Kellner Anastasio), Martin Bross (Student), Herbert Meurer (älterer Herr)

Musik: Florian van Volxem, Sven Rossenbach - Tontechnik: Benedikt Bitzenhofer, Sebastian Nohl - Regie: Petra Feldhoff - Produktion: WDR 2012 - Dauer: 49'

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir nur einen Ausschnitt des Hörspiels anbieten.

Redaktion: Julia Glaus