«Martin, sein Vater und die vertraute Stimme»

Martin hat die Schnauze gestrichen voll von allem und jedem und am meisten von sich selbst. Er will raus aus der nächtlichen Wiederkehr von Suff und Schmerz, Selbstmitleid, Trotz und Trost und Selbstanklage. Doch der Zirkel ist nicht zu durchbrechen.

Stoff gibt es an jeder Ecke und es findet sich immer jemand, der mit säuft.

Ein Hörspiel  von Werner Streletz
Mit Helge Schneider und Gerd Croll

Musik: Uli Beckerhoff - Regie: Gottfried von Einem - Produktion Radio Bremen, 1998 - Dauer: 33'

Redaktion: Johannes Mayr