Spasspartout im Hörspiel: Sarah, Birgit, Uta und die andern

Was für die Basler die «Drey scheenschte Dääg» sind, das sind für die Künstlerinnen und Künstler der freien Theater- und Kleinkunstszene das, was man die «Drei schönsten Tage von Thun» nennen könnte. Ein Live-Studiogespräch über die Programmhighlights der letztjährigen Schweizer Künstlerbörse.

Vom 17. bis 19. April hätte zum 61. Mal die Schweizer Künstlerbörse stattfinden sollen. Aus allen Himmelsrichtungen, aus allen Sprachregionen der Schweiz, hätten sie anreisen wollen, die Kabarettisten und Comedians, die Sängerinnen und Puppenspieler, die Tänzerinnen und Zauberer. Doch wegen der Coronakrise wird die 61. Schweizer Künstlerbörse erst im Frühjahr 2021 stattfinden.

Ein wahres Mekka ist die Schweizer Künstlerbörse auch für die SRF Satire-Redaktion. Aus rund 80 Kurzauftritten von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt wählt die Redaktion jeweils die überzeugendsten aus und präsentiert sie im «Spasspartout».

So geschah es auch letztes Jahr, im Nachgang zur 60. Künstlerbörse. Barbara Anderhub und Anina Barandun blicken zurück auf diese Jubiläumsbörse und präsentieren die Programmausschnitte, die ihnen unvergesslich sind. Im Mittelpunkt stehen drei starke Frauen: Sarah Hakenberg, Birgit Süss und Uta Köbernick. Aber auch viele männliche Wortkünstler begeisterten das Publikum, unter ihnen Stefan Waghubinger, Veri, Jens Nielsen oder Dominic Deville.

Überdies gibt es in Thun auch immer richtig gute Musik-Acts zu erleben. 2019 brillierten Les Petits Chanteurs à la Gueule de Bois, Todisco & Messeri, Valsecchi & Nater, Schönholzer & Rüdisüli und viele andere.

Ein Live-Studiogespräch mit Moderator Mike la Marr.

Redaktion: Anina Barandun, Barbara Anderhub