Teil 6: «Dicke Dick Dickens» von Rolf und Alexandra Becker

Ein Ultimatum und eine entführte Braut: Im letzten Teil unserer Kultserie mit Retrocharme gehts dem grössten Gauner von Chicago ans Eingemachte. Zwar konnte Dickie Dick Dickens der Polizei mal wieder entkommen – diesmal sogar mithilfe der Feuerwehr – doch sein Abenteuer ist noch immer nicht zu Ende.

Porträt von Wolfgang Reichmann
Bildlegende: Wolfgang Reichmann leiht dem legendären Gentlemangauner Dickie Dick Dickens die Stimme (1968). A. Gehrig, Basel

Wird dieser Mann denn niemals müde? Die Kugeln pfeifen um seinen Kopf und zu seinen Füssen werden Schlingen und Fallstricke ausgelegt.

Nachdem Dickie Dick Dickens dem von Topper erdachten Bombenattentat in letzter Sekunde entgangen ist (und – so ganz nebenbei – sogar noch seinem Widersacher Chefkommissar Lionel Mackenzie das Leben gerettet hat), kommt es nun zum grossen Showdown: Topper hat Effie entführt. Und gibt sie erst wieder frei, wenn Dickie Dick Dickens Amerika für immer verlässt.

Doch kann sich der grösste Gangsterboss, den Chicago je gesehen hat, auf solch eine Erpressung einlassen? Er wäre nicht Dickie Dick Dickens, wenn er nicht auch aus dieser brenzligen Situation elegant herauskäme.

Mit «Strassenfegern» wie «Paul Cox» und «Dickie Dick Dickens» schrieb sich das Autorenduo Rolf und Alexandra Becker in die Hörspielgeschichte ein. 

Teil 6: Plaudereien am Telefon»

Mit: Joachim Teege und Horst Sachtleben (Erzähler), Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens), Inge Bahr (Effie Marconi), Alfred Schlageter (Opa Crackle), Robert Tessen (Bonco), Peter Arens (Joshua Benedict Streubenguss), Anneliese Betschart (Maggie Poltingbrook), Rosel Schäfer (Edwina Shrewshobber), Erwin Parker (Bezirksstaatsanwalt), Johannes Von Spallart (Gefängnisdirektor), Klaus Knuth (Sergeant Martin), Otto Mächtlinger ((Topper), Inigo Gallo (Williams) sowie Peter Kner, Luzius Versell, Ulrich Studer, Rolf Defrank, Paul Bühlmann, Hermann Frick, Vincenzo Biagi, Peter W. Loosli und E. Werke

Musik: Hermann Thieme - Regie: Lilian Westphal - Produktion: SRF 1968 - Dauer: 50'

Redaktion: Susanne Janson