Blutiger Anschlag in der chinesischen Provinz Xinjiang

In der westchinesischen Provinz Xinjiang leben muslimische Uiguren und immer mehr Han-Chinesen - die ersten fühlen sich von zweiteren unterdrückt. Der jüngste Anschlag in der Stadt Ürümqi forderte 31 Tote und zahlreiche Verletzte. Was steckt hinter dieser Gewalt?

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Die Kinobranche zeigt sich alles andere als erfreut über die Absicht des Bundesrates, das Tabak-Werbeverbot auszuweiten. In vier Kantonen gilt das Werbeverbot in den Kinosälen aber bereits seit einiger Zeit.

Das brasilianische Umweltministerium hat einen Übergangsfonds von umgerechnet 157 Millionen Euro zum Schutz des Regenwaldes im Amazonasgebiet angekündigt. Damit könnten währedn 25 Jahren Schutzgebiete von insgesamt 600'000 Quadratkilometer erhalten werden, das ist beinahe die Fläche Frankreichs.

Moderation: Isabelle Maissen