Brüssel im Visier der Schweizer Schützen

Das EU-Parlament hat einem schärferen Waffenrecht zugestimmt. Als Schengen-Mitgliedstaat müsste die Schweiz die neuen Regeln übernehmen. Schweizer Schützinnen und Schützen haben sich schon früher gegen die Verschärfung gewehrt und stellen nun gar die Schweizer Schengen-Mitgliedschaft in Frage.

Ein junger Schütze am Zürcher Knabenschiessen.
Bildlegende: Die ganz spitzen Zähne sind dem schärferen EU-Waffenrecht bereits gezogen worden. Für die Schweiz bedeutet das: Soldaten dürfen ihre Waffe weiterhin zu Hause aufbewahren und sie nach dem Militärdienst als Sportschützen nutzen. Symbolbild Keystone

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