Die EU attackiert Gazprom

Die EU-Kommission wirft Gazprom Missbrauch seiner Marktmacht in Osteuropa vor. Der russische Energiekonzern schotte die mittel- und osteuropäischen Gasmärkte vom Weltmarkt ab - unter anderem Polen, die Slowakei, Ungarn und die baltischen Staaten. Gazprom weist die Vorwürfe zurück.

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Spätestens Ende Juni soll ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen vorliegen, das den 12 Jahre dauernden Atomstreit mit Iran beendet. Die Grundsatz-Einigung Anfang April in Lausanne war vage, obwohl von einem Durchbruch die Rede war. Auf der Traktandenliste in Wien stehen nicht nur technische Details, sondern hochpolitische, brisante Fragen.

Der Schweizer Bankenplatz verändert sich: Nicht alle Banken schaffen den Schritt in die neue Welt - fast ohne Bankgeheimnis, mit Steuertransparenz und automatischem Informationsaustausch. Zahlreiche Banken sind in den letzten Jahren bereits von der Bildfläche verschwunden.

Moderation: Angélique Wälchli