Drei Schuldsprüche im IS-Prozess am Bundesstrafgericht

Brot und Wassermelonen. Solch harmlose Begriffe haben den ersten Schweizer Prozess gegen mutmassliche IS-Unterstützer geprägt. Mit diesen Codewörtern sollen die Angeklagten einen Anschlag geplant haben. Nun hat das Bundesstrafgericht entschieden: Drei der vier Männer müssen hinter Gitter.

Im «höchsten Mass verwerflich», dass die Angeklagten versuchten, ihren Kampf in ein Land zu exportieren, das sie mit seinem Sozialsystem massgeblich unterstütze, sagte der Richter.
Bildlegende: Im «höchsten Mass verwerflich», dass die Angeklagten versuchten, ihren Kampf in ein Land zu exportieren, das sie mit seinem Sozialsystem massgeblich unterstütze, sagte der Richter. Keystone

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Die Flüchtlingskrise. Die Behörden wälzen Notfallpläne. Seit Wochen. Immerhin ist es möglich, dass sich die Fluchtroute verlagert, vom Balkan auf die Achse Albanien - Italien - Schweiz. Radio SRF liegen nun erstmals die konkreten Notfallszenarien vor, auf die sich Bund und Kantone vorbereiten.

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Mehr Kunden, mehr Fracht - mehr Gewinn, würde man meinen - aber das Gegenteil ist der Fall. Der SBB-Gewinn ist 2015 gesunken.

Moderation: Isabele Maissen