Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron redet vor dem Triumphbogen in Paris.
Bildlegende: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron redet vor dem Triumphbogen in Paris. Keystone

Der Erste Weltkrieg ist der Ausgangspunkt für vieles, was im 20. Jahrhundert passiert ist: Die Wirtschaftskrise in Deutschland, der Aufstieg der Nazis, der Zweite Weltkrieg, der eiserne Vorhang. Genau vor hundert Jahren, am 11. November 1918, war der Schrecken mit über 10 Millionen Toten aber vorerst vorbei - es wurde ein Waffenstillstandsabkommen unterschrieben, in einem Eisenbahnwagen in der nordfranzösischen Stadt Compiègne. Zum 100. Jahrestag hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über 70 Staats- und Regierungschefs nach Paris eingeladen. Es sollte keine Siegesfeier sein, sondern eine für den Frieden.

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Sie kommen jedes Jahr, aber es scheint, als würden sie jedes Jahr schlimmer. Die Waldbrände haben Kalifornien wieder fest im Griff, gleich an mehreren Orten brennt es, Zehntausende sind davon betroffen. Nebst dem Offensichtlichen, den Opfern der Feuersbrunst, gibt auch Präsident Trump zu reden. Es sei alles die Schuld der lokalen Behörden.

Gemütlich in der Hängematte liegen, die Füsse im Sand, den Laptop auf dem Schoss – und arbeiten mit Blick übers Meer. So stellt man sich digitale Nomaden vor, Menschen, die nicht am Bürotisch, sondern irgendwo sonst ihren Job machen. Die Zahl der Menschen, die ortsunabhängig arbeiten, steigt und steigt. Der grossen Freiheit sind aber oft Grenzen gesetzt.

Moderation: Pascal Schmitz