Glyphosat-Urteil: Mann soll 289 Millionen Dollar erhalten

Ein Gericht in San Francisco hat diesem Mann einen Schadenersatz von 289 Millionen Dollar zugesprochen, weil das Unkrautvermittel Glyphosat bei ihm Krebs verursacht haben soll.
Bildlegende: Ein Gericht in San Francisco hat diesem Mann einen Schadenersatz von 289 Millionen Dollar zugesprochen, weil das Unkrautvermittel Glyphosat bei ihm Krebs verursacht haben soll. Keystone

Der Wirkstoff Glyphosat des US-Herstellers Monsanto ist der weltweit am weitesten verbreitete Unkrautvertilger. Doch Glyphosat ist umstritten. Kritiker sagen, Glyphosat verursache Krebs. Nun hat erstmals ein US-Gericht den Glyphosat-Hersteller Monsanto verurteilt. Der Streit um Glyphosat ist damit noch lange nicht beendet.

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71 Mal ging das Filmfestival in Locarno bereits über die Bühne - die letzen sechs Male zeichnete der nun abtretende künstlerische Direktor, der Italiener Carlo Chatrian, dafür verantwortlich. Den Goldenen Leoparden hat der Film «A Land Imagined» des Singapurer Regisseurs Yeo Siew Hua gewonnen.

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Die Europäische Union geht deshalb gegen den Plastikabfall in all seinen Formen vor und plant Verbote beispielsweise für Becher, Trinkröhrchen oder Ohrenstäbchen aus Plastik. Solche Verbote lösen das Problem allerdings nur bedingt, wie die Reportage aus Italien zeigt.

Moderation: Patrik Seiler