Hooligan muss ins Gefängnis

Ein 24-ähriger Fan warf letztes Jahr beim Fussballspiel FC Luzern gegen FC St. Gallen Rauch- und Sprengkörper auf das Spielfeld. Ein unbeteiligter Zuschauer erlitt einen Hörschaden. Jetzt hat das Bundesstrafgericht den Hooligan zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt.

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Bildlegende: Symbolbild. Keystone

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Für regelmässige Empörung sorgt, wenn bundesnahe Betriebe oder gar der Bund Aufträge ins Ausland vergeben. Neuster Stein des Anstosses ist das SBB-Bauprojekt an der Europaallee in Zürich. Die Fassade für das Hochhaus kommt aus China. Den Auftrag dorthin vergeben hat der österreichische Generalunternehmer, der den Zuschlag für diese Überbauung erhalten hatte. Das ärgert Schweizer Unternehmen.

39, gutaussehend, ambitioniert: Pierre Maudet lässt in Genf niemanden kalt. Seit gestern ist der Wirtschafts- und Sicherheitsdirektor des Kantons Genf offiziell im Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Didier Burkhalter. Maudet kann zupacken und handeln - das hat er in seinem Amt unter Beweis gestellt. Aber ist er auch kompromissfähig? Ein Portrait.

Moderation: Patrik Seiler