Indonesien: Tsunami fordert mehre Hundert Tote

Mindestens 384 Tote und mindestens 500 Verletzte: das ist die aktuelle Bilanz nach den Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi. Die Katastrophenschutzbehörden rechnen damit, dass die Opferzahlen weiter steigen.

Nach dem Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi werden immer noch viele Menschen vermisst.
Bildlegende: Nach dem Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi werden immer noch viele Menschen vermisst. Reuters

Die Ausfuhrbestimmungen für Rüstungsgüter wurden am Mittwoch im Parlament emotional diskutiert - das Resultat ist bekannt: Künftig soll das Parlament die Kriterien für Waffenexporte festlegen und nicht mehr der Bundesrat.
Das ist eine Niederlage für die Landesregierung - und für Johann Schneider-Ammann, der sich für Waffenexporte in Bürgerkriegsländer stark gemacht hatte. Der Wirtschaftsminister, der Ende Jahr zurücktritt, war zu Gast in der Samstagsrundschau von Radio SRF.

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Als Tourismusort präsentiert man sich der Welt in bestem Licht. Über grosse Plakate oder Werbefilme; zunehmend aber auch durch sogenannte Influencer. Das sind meist junge Menschen, die auf verschiedenen Kanälen im Internet eine grosse Gefolgschaft, eine Community, haben. Genau diese Gruppe haben die Touristiker im Blick - denn möglichst viele davon sollen anreisen. Aber rasch können aus vielen dann zu-viele Touristen werden.

Moderation: Patrik Seiler