Jugendliche Jihad-Rückkehrer - zurück in die Gesellschaft?

Die Geschwister aus Winterthur, die am Dienstagabend am Flughafen Kloten festgenommen wurden, sind verdächtig, nach Syrien gereist zu sein, um den «Islamischen Staat» zu unterstützen. Wie soll man mit jugendlichen Jihad-Rückkehrern umgehen? Gespräch mit dem Winterthurer SP-Politiker Blerim Bunjaku.

Mitten in einer zerstörten Häusergruppe hängt an der einzig intakten Wand eine schwarze Flagge des «Islamischen Staats».
Bildlegende: Zurück aus dem Krieg für den «Islamischen Staat» in Irak oder Syrien. Gibt es für solche Jugendliche eine Chance, sich wieder in die Gesellschaft einzufügen? Reuters

Weitere Themen:

GCERF ist ein internationaler Fonds mit Sitz in Genf, der mit einem neuen Projekt Jugendliche davon abzuhalten versucht, sich islamistischen Gruppen anzuschliessen - zum Beispiel in Mali oder in Bangladesh. Die Schweiz hat dem Fonds fünf Millionen Franken überwiesen. Begegnung mit GCERF-Direktor Khalid Koser.

Alkohol ist die Volks- und Feierdroge Nummer eins in der Schweiz. Der Bund versucht den Alkoholkonsum mit Steuern und Gesetzen auf einem gesunden Mass zu halten. Fritz Etter hat mehr als 40 Jahre bei der Alkoholverwaltung gearbeitet, zuletzt war er deren Chef. Samuel Burri hat mit ihm auf seine Pensionierung angestossen.

Moderation: Daniel Hofer