Kuoni bietet keine eigenen Reisen mehr an

Der Reisekonzern Kuoni gibt das Geschäft mit der Organisation und dem Verkauf von Reisen in der Schweiz und zahlreichen anderen Ländern auf. Für die Sparte mit rund 3800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über zwei Milliarden Franken wird ein Käufer gesucht.

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Die erste Nummer von «Charlie Hebdo» nach den Attentaten von vergangener Woche ist erschienen. Schon Stunden vor Öffnung der Zeitungskioske standen die Leute Schlange. Die gelieferten Exemplare waren denn auch in der ganzen Stadt Paris innert weniger Minuten ausverkauft.

Moderation: Danièle Hubacher