Lücken in der Geldwäscherei-Bekämpfung

Drogengeld waschen oder Terrorfinanzierung – auch für solch dunkle Geschäfte ist der Schweizer Finanzplatz attraktiv. Die Bekämpfung der Geldwäscherei weist Lücken auf: Die Schweizer Meldestelle darf den meisten Verdachtsmeldungen aus dem Ausland nämlich gar nicht nachgehen.

Eine Hand steckt eine riesengrosse Tausend-Franken-Note in eine Waschmaschine.
Bildlegende: Der Schweizer Finanzplatz kann attraktiv sein für dunkle Gestalten aus dem Ausland – zum Beispiel für Kriminelle, die Drogengelder waschen wollen. Symbolbild Keystone

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In der Frühjahrssession der Eidgenössischen Räte wird um die Revision der AHV gerungen. Möglicherweise wird um etwas gestritten, das in wenigen Jahren überholt sein wird. Die Digitalisierung der Arbeitswelt könnte viele Stellen überflüssig machen – was auch Löcher in der AHV und der zweiten Säule zur Folge haben wird. Nachfrage bei Experten des Rentensystems.

Moderation: Daniel Hofer