Nach Angriff im Zug: Ein Opfer und der Täter sind gestorben

Nach dem Angriff in der Südostbahn stellt sich die Frage, wie die Sicherheit in Regionalzügen erhöht werden kann.
Bildlegende: Nach dem Angriff in der Südostbahn stellt sich die Frage, wie die Sicherheit in Regionalzügen erhöht werden kann. Keystone

Es war gestern Nachmittag, als ein 27-jähriger Mann in einem fahrenden Zug der Südostbahn plötzlich Mitpassagiere angreift - mit einem Messer und einer brennbaren Flüssigkeit. Heute nun ist eines der sechs Opfer gestorben. Und auch der Täter selbst hat die schweren Verbrennungen nicht überlebt. Noch ist unklar, warum der Mann die Zugpassagiere angegriffen hat.

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Der Hintergrund des Angriffs auf Zugpassagiere im Sankt Galler Rheintal ist noch nicht geklärt - und doch stellt sich die grundsätzliche Frage nach der Sicherheit in Regionalzügen. Ist mehr Sicherheitspersonal an den Bahnhöfen nötig? Brauchts mehr Patrouillen in den Zügen? Prüfenswert - meinen die Vertreter des öffentlichen Verkehrs. Denn: Zugpassagiere sind verunsichert und ihre Sorgen müssen ernst genommen werden.

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Von einer ganzen Serie von Bombenanschlägen an unterschiedlichen Orten wurde Thailand am Donnerstag und Freitag erschüttert. Insgesamt elf Sprengsätze explodierten, zudem gab es mehrere Brandanschläge. Betroffen waren vor allem beliebte Feriendestianationen in Thailand - so etwa Phuket und Hua Hin. Vier Personen kamen ums Leben, mehr als dreissig wurden verletzt. Heute nun vermeldet die Polizei erste Fahdnungserfolge.

Moderation: Patrik Seiler