P-26: Wie gefährlich war die Geheimgruppe wirklich?

Ein Buch des Historikers Titus J. Meier zeichnet ein anderes Bild der Geheimarmee P-26 als jenes der Parlamentarischen Untersuchungskommission PUK. Für ihn war die P-26 nichts weniger als eine legitime Vorbereitung auf einen befürchteten sowjetischen Angriff.

Ein Soldat steht anlässlich einer Presseführung zur Information über die Geheimarmee P-26 beim Eingang der unterirdischen Bunkeranlage bei Gstaad im Berner Oberland am 7. Dezember 1990.
Bildlegende: Ein Soldat steht anlässlich einer Presseführung zur Information über die Geheimarmee P-26 beim Eingang der unterirdischen Bunkeranlage bei Gstaad im Berner Oberland am 7. Dezember 1990. Keystone

Weitere Themen:

Der US-Präsident hat die USA unter den Bus geworfen - oder anders gesagt: verraten. Trump scheint also auch für seine Gefolgsleute, für die republikanische Partei eine rote Linie überschritten zu haben. Das sagt Christian Lammert, er ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nordamerika an der Freien Universität Berlin.

Am Sonntag stand der beliebte Pfarrer im bündnerischen Brigels wie gewohnt auf der Kanzel und verkündete: Er habe sich in eine Frau verliebt und möchte diese Beziehung öffentlich ausleben. Das schlug ein wie eine Bombe.

Moderation: Pascal Schmitz