Schweizer Skigebiete: Neue Tarifmodelle funktionieren begrenzt

Schweizer Skigebiete haben in den letzten Jahren mit neuen Abomodellen experimentiert - mit mässigem Erfolg, wie sich nun zeigt.
Bildlegende: Schweizer Skigebiete haben in den letzten Jahren mit neuen Abomodellen experimentiert - mit mässigem Erfolg, wie sich nun zeigt. Keystone

Piste geschlossen... Das kleine Freiburger Skigebiet Charmey hat am Freitag die Bilanz deponiert. Es ist das jüngste Beispiel aus einer Branche, die zunehmend ums Überleben kämpft. Die Ausgaben steigen stetig, doch die Einnahmen halten nur selten mit. Deshalb versuchen verschiedene Skigebiete mit neuen Preismodellen, wieder mehr Gäste anzulocken und mehr Einnahmen zu erzielen. Funktioniert es aber auch?

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Die Verzweiflung hat in den letzten Jahren bis zu drei Millionen Venezolaner dazu gebracht, ins Ausland zu gehen. Denn die Wirtschaft in Venezuela ist im freien Fall. Die meisten sind in die südamerikanischen Nachbarländer gegangen, allein mehr als Million nach Kolumbien, eine halbe Million nach Peru. Auch nach Argentinien haben es mindestens 70.000 Leute aus Venezuela geschafft, obwohl zwischen Carácas und Buenos Aires rund 5000 Kilometer liegen. Doch auch Argentinien steckt wirtschaftlich in einer schwierigen Situation, mit einer Inflation von fast 50 Prozent.

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In der Waadt verlässt der starke Mann der SP - Pierre-Yves Maillard - die Regierung und wird Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Für die bürgerlichen Parteien ergab sich deshalb die historische Chance, die vor acht Jahren verlorene Mehrheit in der Regierung zurückzuholen. Nach dem ersten Wahlgang heute zeigt sich, dass das kaum gelingen wird - vor allem weil der Schulterschluss zwischen FDP und SVP nicht funktioniert.

Moderation: Patrik Seiler