Schwierige Geberkonferenz für Burma

An der Geberkonferenz in Rangun haben Vertreter von mehr als 50 Staaten über die Hilfe für die Opfer in Burma beraten. Doch die Generäle beharren auf Bedingungen, um sich helfen zu lassen.

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Die kolumbianische Regierung hat den Gründer und Anführer der berüchtigten Guerilla-Gruppe Farc für tot erklärt.

Beiträge

  • Geld für Burma an Bedingungen geknüpft

    Wochen nach dem Wirbelsturm «Nargis» haben auf der Geberkonferenz in Rangun viele Staaten, darunter die Schweiz, neue Hilfszusagen gemacht. Sie knüpften diese aber an Bedingungen.

    Ausländische Regierungsvertreter haben betont, bevor Burma Geld erhalte, müsse den Hilfskräften ein ungehinderter Zugang zu dem Katastrophengebiet gewährt werden.

    Die Militärregierung machte allerdings klar, dass sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen lässt. Ministerpräsident Thein Sein sagte, seine Regierung werde den Einsatz ausländischer Helfer von Fall zu Fall prüfen.

    Peter Achten

Moderation: Daniel Hofer, Redaktion: Matthias Kündig