Weihnachtgeschenke: Trotz boomendem Onlinehandel lieber im Laden

Trotz boomendem Onlinehandels kaufen viele Menschen ihre Geschenke immer noch gerne im stationären Handel.
Bildlegende: Trotz boomendem Onlinehandels kaufen viele Menschen ihre Geschenke immer noch gerne im stationären Handel. Keystone


Noch nie hat die Schweizerische Post vor Weihnachten so viele Pakete verschickt wie dieses Jahr. 25 Millionen Stück wurden in den vier Wochen vor Weihnachten ausgeliefert, an Spitzentagen waren es fast eineinhalb Millionen Pakete. Der Boom ist eine Folge des wachsenden Onlinegeschäfts. Und dennoch: Die meisten Weihnachtsgeschenke kaufen die Kunden nach wie vor im Laden oder im Einkaufszentrum.

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Der Frust Japans über das Walfang-Moratorium war hinlänglich bekannt. Für Tokios Gusto geht es in der Internationalen Walfangkommission zu fest nur um den Walschutz. An der Tagung der Kommission - kürzlich in Brasilien - war Japan mit dem Antrag gescheitert, den kommerziellen Walfang wieder zu erlauben. Dieser Antrag wurde abgelehnt - und für Japan war klar, in der Walfangkommission ist man fehl am Platz. Umweltorganisationen sind entrüstet über den Schritt der Regierung in Tokio.

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Fast 150 000 Flugpassagiere mussten vor Weihnachten ihre Reisepläne anpassen oder begraben, während der zweitgrösste britische Flughafen, London Gatwick, von angeblichen Drohnen stillgelegt wurde. Die britische Regierung beteuert, inzwischen seien Abwehrsysteme eingerichtet, aber der Vorfall bleibt rätselhaft und möglicherweise peinlich.

Moderation: Patrik Seiler