Jean Luc Ponty: «King Kong» (1970)

Jean Luc Ponty war ein Wunderkind, spielte schon als Jugendlicher seinen Mitstudenten um die Ohren. Die klassische Musik konnte den freiheitsdurstigen Jungen allerdings nicht halten, er landete beim Jazz, und begann bald seine Violine zu elektrifizieren.

Frank Zappa, für den er sich bald begeisterte, schrieb ihm Stücke für eine Solo-LP. Mittlerweile ist «King Kong» des Gespanns Zappa-Ponty eine Ikone der artifiziellen Rockmusik, energetisch, gescheit und unterhaltend.