The Michael Gibbs Orchestra «big music» (1988)

Der originelle Jazzkomponist Michael Gibbs (1937) wuchs in Zimbabwe auf und gelangte via Berklee College in Boston in die Londoner Szene. Gibbs beschreitet einen ähnlichen Weg wie Gil Evans: «Ernste» Musik, Jazz und Pop schliessen sich nicht aus.

Inspiriert von Charles Ives und dem Impressionismus erweiterte er die Klangpalette des grossen Jazzorchesters und verschmähte dabei keineswegs starke Funk-Einflüsse. Big Music, eine seiner besten Produktionen, entstand mit vorwiegend amerikanischen Solisten wie John Scofield, Bill Frisell, Lew Soloff, Dave Bargeron und Chris Hunter.

Label: ACT Music