Duke Ellington und die Blanton-Webster-Band

Im unglaublich reichen und vielfältigen Schaffen von Duke Ellington sind die vierziger und fünfziger Jahre eine speziell fruchtbare Periode. Das hat nicht zuletzt mit personellen Veränderungen in seiner Band zu tun, die bereits 1939 einsetzten.

Billy Strayhorn stiess als Arrangeur und Komponist zur Band, und vertrat den Chef gelegentlich auf dem Klavierstuhl. Und mit dem Bassisten Jimmy Blanton und dem Tenorsaxophonisten Ben Webster kamen zwei eminente Solisten dazu.

Rainer Tempel, der musikalische Leiter des Zürich Jazz Orchestra, ist Gast von Peter Bürli und zeichnet die Entwicklung von Ellingtons Blanton-Webster-Band nach. Diese «Jazz Collection» wurde vor Publikum aufgezeichnet, am 17. April im Zürcher Jazzclub Moods.