13. Monatslohn: Was tun mit dem Geld?

Mit dem Novemberlohn wird vielfach der 13. Monatslohn ausbezahlt. Wenn es nicht schon verplant ist, bietet das Extrageld die Möglichkeit in die zweite und dritte Säule zu investieren. In manchen Kantonen kann es sich auch lohnen die Steuern vorauszuzahlen.


Viele haben schon gehört, dass wir von Nanopartikeln umgeben sind. Die wenigsten wissen allerdings, um was genau es sich dabei handelt. Dies zeigen die Fragen am «Espresso»-Hörertelefon.

Krankengeschichte: Wem gehören die Dokumente?

Eine Espresso-Hörerin möchte den Arzt wechseln. Darf Sie ihr Patientendossier zum neuen Arzt mitnehmen? Ja, sagt Rechtsexpertin Doris Slongo. Grundsätzlich gehören die Dokumente dem Patienten und nicht dem Arzt.

Beiträge

  • Krankengeschichte: Wem gehören die Dokumente?

    Sie plane einen Arztwechsel, schreibt eine Espresso-Hörerin. Sie wolle auch ihre Patientengschichte zum neuen Arzt mitnehmen. «Geht das?», fragt die Hörerin.

    Ja, sagt Rechtsexpertin Doris Slongo. Die Patientengeschichte, also alle Daten, Dokumente, Labortests oder Röntgenbilder, gehören grundsätzlich dem Patienten, nicht dem Arzt.

    Patienten haben auch das Recht, jederzeit Einblick in das Patientendossier zu erhalten. Das gilt nicht für Unterlagen, die heikle Aussagen über Dritte machen.

    Auf Wunsch hin muss der bisherige Arzt das Dossier im Original oder als Kopie dem neuen Arzt schicken oder der Patientin aushändigen. Das ist grundsätzlich kostenlos. Nur bei unverhältnismässig grossem Aufwand darf der Arzt etwas verrechnen.

    Flurin Maissen

  • 13. Monatslohn, wohin mit dem Geld?

    Glücklich wer mit dem 13. Monatslohn, einem Bonus oder einer Gratifikation sein Sparguthaben aufbessern kann. Als Alternative zu Anlagen in Wertschriften macht ein Ausbau der persönliche Vorsorge Sinn.

    «Espresso» vergleicht die Vor- und Nachteile von Investitionen in die Säule 3a oder 3b mit dem Einkauf in die Pensionskasse und dem Vorbezahlen der Steuern.

    Ein Vermögens-Experte gibt Auskunft im Studio und am «Espresso» Hörertelefon.

    Krispin Zimmermann

  • Unbekannte Nano-Welt

    Wenn es um Nano-Partikel geht, haben viele Leute eine falsche Vorstellung oder stützen sich auf Halbwissen. Dies zeigen die Hörerfragen nach dem Nano-Schwerpunkt im «Espresso».

    Ein häufiger Irrglaube besteht darin, dass Nanopartikel erst kürzlich künstlich erschaffen wurden. Die winzigen Teilchen kommen jedoch seit Urzeiten in unserer Umwelt vor. Zum Beispiel in der Milch. Aber auch Viren sind eigentlich Nano-Teilchen.

    Edith Gillmann