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Legende: Freitag ist Zeit für den «Espresso-Kafisatz». SRF
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«Dä Kafisatz» Abschleppdienst kassiert auch fürs Nicht-Abschleppen

Auf einem fremden Privatparkplatz kann es teuer werden, wenn das Auto abgeschleppt wird. Und sogar fürs Nicht-Abschleppen wird Geld verlangt. «Kassensturz» und «Espresso» berichteten diese Woche über das fragwürdige Geschäft mit sogenannten Leerfahrten. Nun liefert «Espresso» den «Kafisatz» dazu.

Zum Nachlesen:

Das fragwürdige Geschäft mit Parksündern: Abschleppfirma zockt ab

Audio
«Kafisatz»: Abschleppdienst kassiert auch fürs Nicht-Abschleppen
aus Espresso vom 27.11.2015.
abspielen. Laufzeit 45 Sekunden.

Immer mehr Abschleppdienste patrouillieren durch die Strassen auf der Suche nach Parksündern, die sie dann für viel Geld abschleppen. Passiert ist dies den beiden Sportkollegen Claudia R. und Roman B.

Sie sassen eines Abends im Mai an der Bahnhofstrasse in Effretikon beim Italiener, als sie von einer freundlichen Anwohnerin gewarnt wurden. «Wir sollten umparkieren, sonst würden wir abgeschleppt», erinnert sich Roman B. «Wir haben unsere Autos sofort weggefahren.»

Trotzdem bekommen sie bald darauf dicke Post. Zwei Rechnungen über je 375.- Franken fürs Nicht-Abschleppen ihrer Fahrzeuge von einer Firma aus Kollbrunn namens «Falschparken».

Roman B. schickt einen eingeschriebenen Brief an das Unternehmen, in dem er den Rechnungsbetrag als «unverhältnismässig» kritisiert. Der Brief kommt ungeöffnet zurück, dafür schickt «Falschparken» eine Zahlungserinnerung und eine Betreibungsandrohung über 511 Franken. Mehr

Zum Nachsehen:

  • Video
    Das fragwürdige Geschäft mit Parksündern: Abschleppfirma zockt ab
    Aus Kassensturz vom 24.11.2015.
    abspielen. Laufzeit 10 Minuten 41 Sekunden.

    Der «Kassensturz»-Beitrag:

    Zweifelhaftes Geschäftsmodell einer Abschlepp-Firma: Sie will auch Geld von Falschparkern, die sie gar nicht abgeschleppt hat. «Kassensturz» deckt auf, wie die Firma Falschparken sogar für sogenannte «Leerfahrten» Geld verlangt. Jetzt setzen sich betroffene Autofahrer gegen die Firma zur Wehr.

«Dä Kafisatz»

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