Achtung: Spion im E-Mail-Anhang

Beiträge

  • Früchte-Check Teil 2: Mango

    Früchte-Experte Sergio Giovanelli erklärt diese Woche im «Espresso», wie man erkennt, dass bestimmte exotische Früchte reif sind. Eine reife Mango erkennt man durch den sogenannten «Pfirsich-Druck». Dazu nimmt man die Frucht in die ganze Hand und drückt leicht. Sie muss etwas nachgeben.

    Die Farbe der Frucht sagt übrigens nichts über die Reife aus: Eine grüne Mango kann genau so reif sein wie eine rote.

    Nicole Roos

  • Die Bergbahn fährt nicht: Geld zurück?

    Ein «Espresso»-Hörer wollte zum Saisonende noch einmal auf die Ski. Er hat im Voraus zwei Tageskarten gekauft. Am Samstag waren die Verhältnisse perfekt, am Sonntag war das Wetter so schlecht, dass die Bahnen gar nicht gefahren sind.

    Laut Rechtsexpertin Doris Slongo kann der Bahnkunde das Geld für diesen Tag zurückfordern.

    Er hat die zwei Tage im Voraus bezahlt und hat damit das Recht darauf, an diesen zwei Tagen die Bahnen auch ganz normal benutzen zu können. Wenn die Bahnen ihre Leistungen nicht erbringen können, egal aus welchem Grund, dann müssen sie den Betrag für diesen Tag zurückerstatten.

    Matthias Schmid

  • Mit Hightech gegen platte Velopneus

    Es passiert meistens dann, wenn es gerade überhaupt nicht passt: Ein Platten am Velo. Um das Loch zu flicken kann man zum traditionellen Flickzeug mit Schmirgelpapier, Gummi-Flicken und Vulkanisierungslösung greifen.

    Es gehe jedoch auch einfacher, erklärt Velo-Experte Marius Graber im Konsummagazin «Espresso». Es gibt zum Beispiel seit einiger Zeit selbstklebende Flicken.

    Marius Graber warnt jedoch: «Drückt man diese selbstklebenden Flicken nicht speziell gut an, können sie sich wieder lösen.» Nur vermeintlich leichter macht man sich das Leben mit Spraydosen, die sowohl Druckluft als auch Dichtungsmittel enthalten. Diese sollen den Schlauch gleichzeitig aufpumpen und das Loch abdichten. Dies braucht jedoch viel Übung und funktioniert laut dem Fachmann längst nicht immer.

    Matthias Schmid

  • Achtung: Spion im E-Mail-Anhang

    Es beginnt mit einer ominösen Bestellbestätigung per Mail und endet damit, dass die Gauner heikle Daten und persönliche Fotos vom PC klauen. «Espresso» liegen dutzende Fälle vor, in denen Betrüger mit einer neuen Masche ihr Glück versuchen.

    «Sehr geehrte/r Kunde/Kundin, vielen Dank für Ihren Auftrag bei pralimio, nachfolgend finden Sie Ihre Vertragsbestätigung». Dieses Mail erreichte eine Betroffene vor einigen Tagen. Bestellt haben soll sie angeblich ein Apple-Produkt im Wert von 7085 Euro. Dieses sei bereits mit Mastercard bezahlt. Vertragsdetails und Widerruf-Hinweise seien im Anhang zu finden.

    Maria Kressbach / Magnus Renggli